Monday 06 August
Article in "Wirtschaftsblatt" after EREN - event in Vienna:
The article mentions the participants of the event at Palais Kinsky in Vienna and publishes interviews with representatives of Fincas Exclusivas, Immobilsarda and Rimontgó. Also to be mentioned is the fotogallery with 25 fotos of Fincas Exclusivas and Immobilsarda (not available in this article!) Click here to read the original article.
Luxus total: Die schönsten Ferienimmobilien im Mittelmeer
von Robert Prazak
Ab in den Süden: Teure Ferienimmobilien in Italien und Spanien sind bei finanzkräftigen Investoren heiss begehrt – zur Eigennutzung oder als Investition. An Luxusobjekten mangelt es nicht: Wir zeigen die Schönsten!
Riesige Bettenburgen, viel Beton, Massen an Touristen, dicht gedrängte Leiber am Strand – die beliebtesten Sommerurlaubsdestinationen der Österreicher im südlichen Europa sind aber weit mehr als diese Anhäufung von Klischees. Spanien und Italien sind immer öfter auch das Ziel finanzkräftiger Investoren – sei es aus eigenem Interesse an einer luxuriösen Ferienimmobilie, sei es um an der wachsenden Nachfrage an solchen Objekten finanziell mitzunaschen.
„Österreich ist für uns ein interessanter Markt”, sagt Carla Marcelis, Area Manager für die Costa Brava des spanischen Luxusimmobilienanbieters Fincas Exclusivas. Dieses Unternehmen ist Mitglied in der Immo-Vereinigung Eren (European Real Estate Network), in der sich Spezialisten von Luxusobjekten zusammengetan haben.
In Österreich ist der Makler Peter Marschall beim Eren-Netzwerk dabei; bei einem Event in Wien stellten er und andere Eren-Mitglieder vor Kurzem ihre besten Projekte vor. Die um rund sieben Millionen € angebotene Finca von Rainhard Fendrich auf Mallorca war dabei nur willkommener Aufhänger; die Palette an entsprechenden Angeboten geht aber weiter: Von einem Schloss an der spanischen Küste über eine Villa mit riesigem Park und Meerzugang in Lloret de Mar bis zum exklusiven Haus an der mondänen Costa Smeralda in Sardinien – Auswahl gibt es genug, vorausgesetzt, es ist genug Kapital vorhanden. Peter Marschall: „Der wirtschaftliche Aufschwung in Europa bringt es mit sich, dass eine finanzkräftige Zielgruppe nach Top-Objekten Ausschau hält.”
Auf der italienischen Insel Sardinien, die von Touristenmassen noch nicht gestürmt wurde, wartet das Familienunternehmen ImmobilSarda auf solche Käufer mit dicker Brieftasche. Laut Sprecherin Silvia Miorini will das Unternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum auf Kundenfang gehen – etwa mit Luxusvillen an der Costa Smeralda. Daneben hat ImmobilSarda auch Mietobjekte im Angebot. Wobei das eine oft das andere ergibt: So mancher Feriengast kommt als Investor wieder.
Auch Antonio Ribes Bas, Chef der Maklerfirma Rimontgo mit Sitz in Valencia, ist Mitglied im Eren-Netzwerk. Er bewertet die Immobilien selbst – und hat dabei mit manch wehrhaftem Verkäufer zu tun. „Die Verkäufer von Luxusimmobilien überschätzen meist den Preis, den sie dafür erzielen können.” Tatsache ist: Je näher am Meer, je neuer das Gebäude und je exklusiver die Feriengegend – desto höher der Preis. „Wobei historische Gemäuer sehr gut ankommen. Aber da müssen die Investoren damit rechnen, Geld in einen Umbau oder eine Restaurierung stecken zu müssen.”
03.08.2007 | 08:35